Am Rheinufer II

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2 Gedanken zu „Am Rheinufer II

  1. Wenn Horizonte frei schweben, dann gibt es Kräfte, die dies bewirken können. Dann wird sichtbar, dass dieses Nichts unten und jenes Nichts oben eben doch sehr viel mehr sind als zwei fast leere Nichtse. Diese beiden scheinbar leeren Räume haben sich aufgeladen mit unsichtbarer Energie, die den sehr konkreten Horizont anhebt und stetig schwebend trägt. Und es offenbart sich eine weich fließende Teilung der sichtbaren Welt in ein diffuses Unten und ein ebenso diffuses Oben.

    Ein sehr bewusst gewähltes und sehr wirkungsvolles Format für meine Wahrnehmung, Uz!

    Liebe Grüße,
    Matthias

    • Danke schön Matthias.
      Obgleich schon etwas älter, mag ich dies Bild immer noch sehr gerne.
      Sehr schlicht, sehr flächig und bei der Finalisierung merkte ich, das sich jegliche Rahmung eher nicht gut macht. Aber auch mit einer Magie für mich, abseits des Formalen. Vielleicht kommt sie über das Licht, das rechterseits die Welten verbindet. Vielleicht über die schwebende Materialisierung dessen, was unsere Welt zu sein scheint.
      Blickbindend für mich. Du sagst:“unsichtbare Energie“, „diffuses Unten“, „diffuses Oben“ – leise Bilder. Und leise kommen mir nach und nach Wörter für das zu sehende, für das Bild. Fragen. Nach dem Hier, dem Dort, nach dem wo ich stehe, was alles bindet … Nach dem Sinn oder Unsinn des Weges. Auch Euphorie, das ich alles, das Sichtbare und das Unsichtbare greifen kann, ich.

      Liebe Grüße Uz

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